In der Schweiz sind zunehmend mehr Leute alleinstehend - SUZ Forschung in der SRF Tagesschau
Am Valentinstag berichtet die SRF Tagesschau über das Phänomen, dass auch in der Schweiz immer mehr Menschen Single sind. Für viele bedeutet dies nicht Einsamkeit, sondern ein Gefühl von Emanzipation und Selbstbestimmung.
Am 14. Februar feiert die Schweiz den Valentinstag – den Tag der romantischen Liebe. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Berichterstattung der SRF Tagesschau: Auch in der Schweiz leben zunehmend mehr Menschen allein. Darauf macht unsere SUZ‑Forschungsgruppe im Tagesschau-Beitrag aufmerksam.
Die Gruppe untersucht Dynamiken auf dem Beziehungsmarkt und stellt fest, dass die Zahl der Alleinstehenden in der Schweiz wächst – wenn auch weniger stark als in anderen Industriestaaten. Besonders auf Social Media wird das Single‑Sein von vielen jungen Frauen positiv besetzt und als Ausdruck von Freiheit gefeiert.
Prof. Dr. Katja Rost, Professorin am Soziologischen Institut, ordnet diese Entwicklung ein: Alleinstehend zu sein kann Freiheit und Unabhängigkeit bedeuten – gleichzeitig gehen damit aber auch Formen des sozialen Miteinanders verloren.
Den gesamten Beitrag als Video in der Tagesschau auf der SRF-Seite.
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