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Marc Szydlik: Sharing Lives – Adult Children and Parents

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Sharing Lives explores the most important human relationships which last for the longest period of our lives: those between adult children and their parents. Offering a new reference point for studies on the sociology of family, the book focuses on the reasons and results of lifelong intergenerational solidarity by looking at individuals, families and societies. This monograph combines theoretical reasoning with empirical research, based on the Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE). Topics are: contact, conflict, space, money, time, inheritance, welfare state and social inequality.

 

2016 (Paperback 2018), 220 Seiten. London, New York: Routledge

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Harald Künemund, Marc Szydlik (Hrsg.): Generationen – Multidisziplinäre Perspektiven

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Die Beschäftigung mit Generationen hat eine sehr lange Tradition – und ist weiterhin hochaktuell. Bereits im Alten Ägypten wurden Probleme der Generationenverhältnisse diskutiert, heutzutage ist das Generationenthema in aller Munde, und für die Zukunft wird sogar eine noch weiter zunehmende Relevanz prognostiziert. Namhafte Autorinnen und Autoren einschlägiger Disziplinen (Ägyptologie, Biowissenschaft, Erziehungswissenschaft, Ethnologie, Geschichte, Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft, Psychologie, Publizistik, Rechtswissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft) diskutieren in diesem Band die Thematik aus ihrer Sicht und eröffnen damit neue Perspektiven auf das Problem der Generationen.

 

2009, 252 Seiten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

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Marc Szydlik (Hrsg.): Flexibilisierung – Folgen für Arbeit und Familie

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Die Arbeitswelt befindet sich in Bewegung. Dem alten Bild vom sicheren Normalarbeitsverhältnis stehen neue Anforderungen und Lebensmuster gegenüber. Was bedeutet die Flexibilisierung der Arbeit? Die Buchbeiträge behandeln wachsende Unsicherheiten, flexible Lebensläufe und Arbeitsmarktübergänge im internationalen Vergleich. Fallstudien widmen sich Alleinselbständigen in Kultur- und Medienberufen, weltweiten Projektarbeitern, Tagesmüttern und atypisch Beschäftigten. Weitere Aufsätze untersuchen die Folgen für Heirat, Elternschaft, Geschlechterrollen und Familienzeiten. Wie weit ist die Flexibilisierung fortgeschritten, welche politischen Schlussfolgerungen lassen sich daraus ziehen, wer sind die Gewinner und Verlierer?


2008, 333 Seiten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

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BMFSFJ: Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit – Perspektiven für eine lebenslaufbezogene Familienpolitik (Siebter Familienbericht)

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Der Siebte Familienbericht der deutschen Bundesregierung wurde von Jutta Allmendinger, Hans Bertram, Wassilios E. Fthenakis, Helga Krüger, Uta Meier-Gräwe, C. Katharina Spieß und Marc Szydlik verfasst. Im Zentrum stehen wissenschaftliche Grundlagen für eine Familienpolitik, die den Lebenslauf der Familienmitglieder berücksichtigt. Dabei werden u.a. Strukturbrüche, Familiendynamiken und -kontexte, Zeitstrukturen, nachhaltige Familienpolitiken und Zukunftsperspektiven angesprochen. Ein Themenschwerpunkt des Berichts sind die Generationenbeziehungen von (erwachsenen) Kindern, Eltern und Großeltern.


2006, 351 Seiten. Berlin: Deutscher Bundestag und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Marc Szydlik (Hrsg.): Generation und Ungleichheit

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Der Band bietet ausgewählte Beiträge zum Zusammenhang von Generationenbeziehungen und sozialer Ungleichheit. Zunächst werden theoretische Überlegungen angestellt, die Generationen in Gesellschaft und Familie in den Blick nehmen. Die folgenden empirischen Beiträge behandeln soziale Ungleichheit durch Familiensolidarität, belegen aber auch Verbindungen zu gesellschaftlichen Generationen. Der enge Zusammenhang zwischen Generation und Ungleichheit zeigt sich über den gesamten Lebenslauf. Soziale Ungleichheit geht auf frühe Generationenbeziehungen zurück, sie wird aber auch durch Generationentransfers unter Erwachsenen fortgeschrieben – und vergrössert.


2004, 276 Seiten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

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Patrick Rössler, Marc Szydlik (Hrsg.): fotoGEN – Generationenfotografien

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Nach einer inhaltlichen Einführung werden zehn Fotoprojekte zu Generationen präsentiert. Es handelt sich um ausgewählte Arbeiten von Studierenden. Die ersten fünf Projekte nehmen Generationengestalten in den Blick. Sie beschäftigen sich mit dem Konzentrationslager Buchenwald, mit DDR- und Kriegsgenerationen, mit der skeptischen und einer möglichen zukünftigen Jugendgeneration. Der zweite Teil des Bandes fokussiert auf Generationentransfers. Es geht um Geldzahlungen zwischen Familiengenerationen, um Großeltern-Enkel-Beziehungen, Familienbetriebe, eine Viergenerationenfamilie in der Landwirtschaft und um die Aussichten zukünftiger Generationen.


2003, 64 Seiten (DIN A4). Stuttgart: Edition 451

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Martin Kohli, Harald Künemund, Andreas Motel, Marc Szydlik: Grunddaten zur Lebenssituation der 40-85jährigen deutschen Bevölkerung – Ergebnisse des Alters-Survey

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Grunddaten zur Lebenssituation, die eine fundierte Beurteilung der Gegenwart und Zukunft der alternden Gesellschaft erlauben, sind bisher kaum zu finden. Der Alters-Survey gibt erstmals die Möglichkeit dazu. Er basiert auf einer großen, anspruchsvoll angelegten Repräsentativuntersuchung der deutschen Bevölkerung von 40-85 Jahren. Das Buch bietet eine umfassende Dokumentation der soziologischen Befunde des Alters-Survey. Es stellt die Grundlagen für eine Sozialberichterstattung zu Altersfragen bereit und trägt damit auch zur gesellschaftlichen Selbstverständigung bei.


2000, 224 Seiten. Berlin: Weißensee Verlag

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Martin Kohli, Marc Szydlik (Hrsg.): Generationen in Familie und Gesellschaft

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Das Generationenthema ist gleichermaßen populär wie kontrovers. Seine Popularität zeigt sich an der Generationenetikettierungswut, von der auch manche Soziologen ergriffen sind. Wie kontrovers das Thema ist, wird daran deutlich, dass von der einen Seite ein „Krieg der Generationen“ heraufbeschworen wird, während andernorts von einer „neuen Solidarität zwischen den Generationen“ die Rede ist. In diesem Buch erläutern die führenden Vertreter der Generationenforschung den Stand der Diskussion und zeigen, was die Generationenforschung für die Analyse von Familie und Gesellschaft leisten kann.


2000, 257 Seiten. Opladen: Leske + Budrich

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Marc Szydlik: Lebenslange Solidarität? Generationenbeziehungen zwischen erwachsenen Kindern und Eltern

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Wie gestalten erwachsene Kinder und Eltern ihr Verhältnis zueinander? Entsprechen ihre Beziehungen eher einem Autonomie- oder einem Solidaritätsszenarium? Gilt das Wort von der „Krise der Familie“, oder existieren weitreichende Verbindungen zwischen den Familiengenerationen, selbst wenn sie nicht mehr im selben Haushalt leben? Inwiefern unterscheiden sich hierbei Frauen und Männer sowie Ost- und Westdeutsche? Und welche Folgen hat die Familiensolidarität für die individuelle Lebenssituation, für soziale Ungleichheit sowie für die gesamtgesellschaftliche Solidarität? Das Buch behandelt die familialen Generationenbeziehungen zwischen erwachsenen Kindern und Eltern in allen ihren wesentlichen Aspekten.


2000, 273 Seiten. Opladen: Leske + Budrich

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Marc Szydlik: Arbeitseinkommen und Arbeitsstrukturen – Eine Analyse für die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik

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Wer verdient wie viel? Das Buch liefert theoretische Überlegungen und empirische Analysen zu Ausmaß und Ursachen von Einkommensungleichheiten in der ‚alten’ Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Neben individuellen Merkmalen wie Qualifikation und Berufserfahrung wird vor allem die Arbeitsmarktposition der Erwerbstätigen in den Blick genommen. Im Mittelpunkt stehen Branchen, Segmente und Wirtschaftssysteme. Diese werden einerseits an sich, andererseits in Bezug zueinander analysiert. Gleichzeitig wird zwischen den Arbeitseinkommen von Frauen und Männern unterschieden.


1993, 255 Seiten. Berlin: edition sigma

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Marc Szydlik: Die Segmentierung des Arbeitsmarktes in der Bundesrepublik Deutschland – Eine empirische Analyse mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels

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Das Buch bietet eine Einführung in die theoretischen Annahmen der Segmentationstheorie und eine empirische Überprüfung ihrer zentralen Hypothesen. Die Analysen basieren auf dem Sozio-ökonomischen Panel. Damit wird dieser Datensatz erstmals für Segmentanalysen herangezogen. Es werden Operationalisierungen diskutiert, Segmentgrößen bestimmt und Besonderheiten der Teilarbeitsmärkte festgestellt. Zudem wird mit Längsschnittanalysen die Dynamik der Segmente untersucht. Auch wenn sich einige Hypothesen der Segmentationstheorie als übertrieben erweisen, wird die Theorie insgesamt durch die empirischen Befunde gestützt.


1990, 168 Seiten. Berlin: edition sigma

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