TRANSSWISS

Transnationale Vergesellschaftung von Personen mit und ohne Migrationshintergrund in der Schweiz im Vergleich

In dieser Studie soll das Ausmass der transnationalen Vergesellschaftung für verschiedene Bevölkerungsgruppen in unterschiedlichen Dimensionen erfasst werden. Im Kern des Projekts steht eine standardisierte Befragung von fünf Personengruppen in der Schweiz (Personen mit deutschem, italienischem, portugiesischem und britischem Migrationshintergrund sowie autochthone Schweizer).

Die Auswahl der Gruppen ermöglicht den Vergleich von Personen aus geographisch entfernten Herkunftsländern und Nachbarländern der Schweiz sowie von klassischen Arbeitsmigranten und Gruppen höher qualifizierter Migranten. Darüber hinaus sollen in zwei Gruppen (für Deutsche und Italiener) Angehörige der ersten und der zweiten Generation befragt werden, um mögliche Veränderungen transnationaler Vergesellschaftung über die Generationen hinweg beobachten und analysieren zu können.

Neben der Messung des Ausmasses von transnationaler Vergesellschaftung soll in der Studie erfasst werden, in welchem Masse die befragten Personen in die Schweizerische Gesellschaft integriert sind, um so das Verhältnis von Integration/Inklusion und transnationaler Vergesellschaftung systematisch untersuchen zu können.

Das Projekt wird vom Nationalfonds (SNF) gefördert.

 

Mehr Informationen