FAQ

Rund um ein Forschungsprojekt ergeben sich viele Fragen, die wir Ihnen hier gerne beantworten. Uns ist es ein grosses Anliegen, dass nicht nur die Ergebnisse der Studie weite Verbreitung finden, sondern auch der Forschungsprozess und die Durchführung transparent sind.

Wer wurde zur Befragung ausgewählt?

Wir wollen eine realistische, ausführliche und detaillierte Beschreibung und Analyse der Generationenbeziehungen in der Schweiz leisten. Dies ist nur möglich, wenn die Befragungsteilnehmer/-innen rein zufällig ausgewählt werden. Die Adressen wurden in einem Zufallsverfahren aus dem Stichprobenregister des Bundesamtes für Statistik (BFS) ermittelt. Die rechtliche Grundlage ist Artikel 13c Absatz 2 der Statistikerhebungsverordnung (SR 431.012.1).

Wer sind wir?

Wir sind eine Forschungsgruppe am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Alle Mitglieder der Forschungsgruppe beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Generationenfragen. Wir haben hierzu bereits eine Reihe von Forschungsprojekten durchgeführt, Bücher und viele Aufsätze publiziert, Vorträge gehalten und Interviews gegeben. Genauere Informationen zur Forschungsgruppe sowie zu unseren Lebensläufen und Publikationen finden Sie hier: www.suz.uzh.ch/ages

Wer unterstützt das Forschungsprojekt?

Das Forschungsprojekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF), dem Bundesamt für Statistik (BFS) und der Universität Zürich unterstützt.

Was geschieht mit den Daten?

Die erhobenen Daten werden in anonymisierter Form wissenschaftlich ausgewertet. Darüber hinaus werden sie im Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften (FORS) elektronisch hinterlegt und so der Wissenschaft für nichtkommerzielle Zwecke zur Verfügung gestellt.

Wo werden die Ergebnisse veröffentlicht?

Die Ergebnisse des Projekts werden in vielerlei Form publiziert. Es werden Schweizer Generationenberichte für die interessierte Öffentlichkeit in Buchform verfasst, und es werden wissenschaftliche Aufsätze publiziert. Auf dieser Website werden zudem zusammenfassende Befunde präsentiert, und das Projektteam steht u.a. auch Medien zur Verfügung.