Lebenslange Solidarität?

Vorwort von Martin Kohli

Danksagung

 

1 Einleitung

 

2 Grundlagen

2.1 Generationenkonzepte

2.1.1 Was sind Generationen?, oder: Familiale, politische, kulturelle und ökonomische Generationen

2.1.2 Verbindungen zwischen familialen und gesellschaftlichen Generationen

2.2 Familiale Generationensolidarität

2.2.1 Solidarität und Ambivalenz

2.2.2 Ein theoretisches Modell familialer Generationensolidarität

2.3 Familiale Generationensolidarität in der DDR?

2.3.1 Frauenerwerbstätigkeit, Familienstand, Fertilität

2.3.2 Generation und Familie

2.3.3 Generation und Gesellschaft

2.4 Kurzfazit

 

3 Intergenerationale Solidarität: Ein Überblick

3.1 Einleitung

3.2 Familienstrukturen, Wohnentfernungen, Solidaritätsnormen

3.3 Koresidenz, Transfers, Hilfeleistungen

3.4 Beziehungsenge und Kontakte

3.5 Eine Beziehungstypologie

3.6 Kurzfazit

 

4 Intergenerationale Transfers zu Lebzeiten und danach

4.1 Einleitung

4.2 Monetäre Transfers zu Lebzeiten

4.2.1 Verbreitung und Umfang

4.2.2 Begünstigte und Benachteiligte

4.3 Erben in 'Germoney'

4.3.1 Verbreitung und Umfang

4.3.2 Begünstigte und Benachteiligte

4.4 Kurzfazit

 

5 Die Enge der Generationenbeziehungen

5.1 Einleitung

5.2 Kinkeeper und Intergenerational Stake

5.3 Bedingungen der Beziehungsenge

5.4 Ost- und Westdeutsche im Vergleich

5.5 Sozialisation und ihre Folgen

5.6 Kurzfazit

 

6 Die Dynamik der Generationenbeziehungen

6.1 Einleitung

6.2 Transformation in Ostdeutschland

6.3 Entwicklungen in West- (und Ost-) Deutschland

6.4 Generationenbeziehungen im Wandel?

6.5 Ursachen der Generationendynamik

6.6 Kurzfazit

 

7 Zusammenfassung und Perspektiven

 

Literatur