Hass im Netz - «Was heute fehlt, sind pointierte Gegenmeinungen»

Eine neue Studie zeigt Wege auf, wie man Hasskommentare im Netz nachhaltig eindämmen könnte.

Beleidigungen und Beschimpfungen bis hin zu Todesdrohungen und Aufrufen zur Gewalt: Die Hassäusserungen im Netz breiten sich aus und sind kaum zu stoppen.

Auch wenn etwa Facebook fürs erste Quartal 2019 einen Viertel mehr gelöschte Hassposts vermeldet als noch ein halbes Jahr zuvor: Die heutigen Kontrollen von Hassposts tilgen nur die Spitze eines Eisbergs, da sind sich Fachleute einig.